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Review zur 4. Staffel Outlander/ Folge 11

Von unserer Outlander Spezialistin:
Wie immer spiegelt dieser Bericht eine Zusammenfassung der laufenden Folge und meine eigene Meinung wider, und nicht die Meinungen von anderen Personen involviert mit unserem Reiseunternehmen “Rob Roy Tours”.

IF NOT FOR HOPE

Roger unter der Dusche, eindeutig in den 70er Jahren. Er hat es also tatsächlich gewagt? Ist er ohne Brianna durch die Steine gegangen?

Steinkreis Callanish

Roger wischt den Dunstbeschlag vom Spiegel…und sieht einen der Mohawk hinter sich stehen. Er dreht sich erschrocken um…und befindet sich wieder in der Vergangenheit. Die warme Dusche, die gelungene Flucht, alles nur Wunschdenken. Er ist immer noch in der Vergangenheit. Er wird allerdings für seinen Fluchtversuch nicht getötet, aber eindringlich gewarnt, es nicht noch einmal zu versuchen.

Erst dann ertönen die Klänge der Outlander-Titelmusik, gefolgt von einer Einleitungsszene, welche diesmal Skizzen und Kohlezeichnungen sind. Was es damit auf sich hat, sehen wir in der nächsten Szene. Wir befinden uns auf River Run. Brianna sitzt über ein Blatt Pergament gebeugt und skizziert. Sie ist eine wahre Künstlerin darin. Lizzy versucht sich um Bree zu kümmern, erschrickt allerdings, als sie die Bilder am Tisch sieht, denn sie spiegeln Briannas nach Hilfe schreiendes, aufgewühltes Inneres wider. Lizzy entschuldigt sich abermals für ihren Fehler und bittet Bree, ihr zu verzeihen. Als ihr Brianna vergibt, bittet sie, dass sie es auch in ihrem Herzen finden soll, ihrem Vater zu vergeben.

Wir sehen nun Ian, Claire und Jamie auf ihrem Weg unterwegs auf der Suche nach Roger. Ian zeigt einem Eingeborenenstamm, auf den sie unterwegs treffen, das Medaillon, welches er von den Mohawk bekommen hat, und erfährt somit, wo sich dieser Stamm niedergelassen hat. Jamie will Roger so schnell wie möglich finden, denn er will nicht, dass seine Tochter das durchmachen muss, was er durchmachen musste – sich täglich fragen, ob es dem geliebten Partner gut geht.
Als sie erneut Rast machen, bittet Ian Claire, doch mit Jamie zu sprechen. Claire gibt zwar an, nicht böse auf Jamie zu sein, kommt aber nicht darum, daran zu denken, wie sich nun wohl Roger und Bree fühlen müssen.

Währenddessen in einer Kneipe in Wilmington.
Fergus zieht Erkundungen über Stephen Bonnet ein. Dabei bemerkt er ein “Wanted” Poster, worauf nach Murtagh gesucht wird. Bei einem Gespräch später zu Hause mit Marsali erfährt man, dass Fergus wegen seiner Behinderung keine Arbeit finden kann. Marsali versucht ihm Mut zuzusprechen, doch Fergus fühlt sich fehl am Platz und unnütz. Allerdings konnte er herausfinden, dass Bonnet in einer Woche zurück nach Wilmington kehren wird.

River Run
Die Sklavin Phaedre breitet schöne Stoffe vor Brianna aus und erklärt ihr, dass Misses Cameron angeordnet hätte, dass Bree für das geplante Festessen ein neues Kleid bekommen solle. Doch Brianna ist daran nicht interessiert und will viel lieber Phaedre zeichnen.
Tante Jocasta überreicht Brianna wenig später Ohrringe als Geschenk, die toll zu ihrem neuen Kleid passen werden. Als Bree erwidert, dass sie sich kein neues Kleid machen hat lassen, erwähnt Jocasta, dass sie stattdessen eins von ihren umändern hat lassen. Sie will Brianna davon überzeugen, doch zum Fest zu kommen. Doch Bree möchte einfach nur Ruhe, lesen, zeichnen und erfährt nun von ihrer Großtante, dass auch ihre Großmutter Ellen eine Künstlerin war. Auch sie hatte einen eigenen Willen und wollte nur der Liebe willen heiraten, was sie durch List auch schließlich geschafft habe. Das Gespräch tut Brianna so gut, dass sie nun doch in Erwägung zieht, zum Essen zu kommen.

Nachts, im Haus von Marsali und Fergus.
Murtagh liegt am Boden und schnarcht laut vor sich hin. Marsali ist absichtlich laut, als sie in die Küche kommt und weckt somit Murtagh auf. Marsali bittet nun Murtagh, Fergus an seiner Seite kämpfen zu lassen, doch Murtagh ist etwas zögerlich, da Fergus ja nur eine Hand hat. Aber genau aus diesem Grund möchte Marsali ja, dass ihm Murtagh eine Chance gibt.

Zurück auf River Run
Tante Jocasta hat einige Personen eingeladen, u.a. Gerard Forbes – gespielt von niemand anderem als Billy Boyd – und Forbes’ Schwester Prudence, Richter Alderdyce und seine Mutter, sowie Lieutenant Wolff. Brianna schreitet die Treppe herunter. Diese Szene erinnert an einen Prinzessinnenfilm, in dem das Mauerblümchen zum ersten Mal in einem Prinzessinenkleid den Raum betrat. Man sieht deutlich die Verwandlung Briannas – vom auch schon vorher absolut nicht hässlichen Entlein in einen stolzen Schwan. Durch das Kleid sieht man auch ihren Babybauch nicht und schnell wird klar, dass alle männlichen Anwesenden um ihre Gunst zu buhlen scheinen. Einige der Anwesenden, vor allem die Mutter des Richters, sind entsetzt, als sie erfahren, dass Brianna Sklaven zeichnet. Sie schlagen ihr daraufhin vor, sie solle ihre Zeit etwas Schönerem widmen, vielleicht dem Malen von Landschaften. Alle sitzen bei Tisch zusammen, als plötzlich Lord John Grey den Raum betritt. Die männlichen Gäste – vielleicht mit Ausnahme des Richters, der John mustert – sind nicht sonderlich erfreut den stattlichen Mitstreiter zu sehen. Als Lord John dann auch noch erwähnt, Briannas Eltern zu kennen, werfen sie sich vielsagende Blicke zu, die man förmlich lesen kann: “Tja, das war‘s dann wohl”.

Murtagh will mit Fergus sprechen, doch Baby Germain heult ununterbrochen wie eine Sirene. Murtagh ist sichtlich genervt – was ich nur zu gut verstehen kann. Auch ich kann dem Gespräch kaum folgen, da meine Nerven durch das Gebrüll des Säuglings zum Zerreißen angespannt sind. Fergus hingegen scheint es nicht zu stören. Er geht zu seinem Sohn und redet beruhigend auf ihn ein, woraufhin das Kind sofort aufhört zu schreien. Murtagh kommt nun zur Sache, bevor die Sirene abermals losgeht, und bittet Fergus an seiner Seite zu kämpfen. Fergus ist erst verwundert, dann erfreut, doch er lehnt das Angebot trotzdem ab. Er teilt Murtagh entschlossen mit, dass sein Platz hier wäre, bei seiner Frau und seinem Kind. Eine Einsicht, die Marsali wohl die ganze Zeit im Sinn hatte, Fergus aber erst für sich selber herausfinden sollte.

Das Fest auf River Run ist in vollem Gange und Lord John unterhält alle mit Anekdoten aus seinem Leben. Er gibt das Wort an Brianna weiter, die meint, nicht mithalten zu können, doch sie gibt ihr Wissen in Psychologie zum Besten, indem sich alle vorstellen sollen, mit einer zweiten Person im Wald zu sein und dort einem Tier zu begegnen. Sie fragt den Richter zuerst, was er sich vorgestellt hat und analysiert seine Worte. Sein Begleiter war Christus, das Tier ein Eichhörnchen, welches immer im Garten seiner Mutter Nüsse sammelt. Brianna legt es für ihn so aus, dass er wohl auf Vergebung für etweiige Sünden hoffe und, dass das Eichhörnchen, welches Nüsse versteckt, auf ein gehütetet Geheimnis hindeutet. Ein Geheimnis, das wohl auch vor seiner Mutter verborgen ist. Als diese versichert, alles über ihren Sohn zu wissen, wird diesem aber etwas übel und er gibt an, etwas frische Luft zu brauchen. Lord Johns Begleiter ist Jamie. Er erzählt Brianna, die neben ihm sitzt, dass Jamie ihn gebeten habe, nach ihr zu sehen, dass er aber nicht informiert wurde, weswegen sie sich am Anwesen ihrer Tante befinde, denn Jamie würde nie die Geheimnisse anderer ausplaudern. Brianna scheint nun alles etwas zu viel zu werden und sie wird kurz ohnmächtig. Lord John hilft ihr ins Nebenzimmer, wo auch schon eine aufgebrachte Lizzy hereinstürmt und sich darum sorgt, dass Bree ohnmächtig geworden war, besonders in ihrem Zustand. Lord John weiß nun also über die die Schwangerschaft Bescheid. Brianna öffnet sich ihm gegenüber nun und erzählt ihm, dass ihre Eltern gerade unterwegs wären, um den Mann, dem sie versprochen war, zurückzuholen. Und obwohl Tante Jocasta darüber Bescheid weiß, sieht es so aus, als würde sie ihr einen Ehemann suchen wollen. John Grey versteht ihr Dilemma, sich keinen neuen Ehemann suchen zu können, wenn sie doch schon Jemandem versprochen sei. Er übergibt Brianna einen Brief, den Jamie ihm für sie gegeben hat und verabschiedet sich dann von ihr. Ulysses bringt nun Jocasta in den Raum und Bree spricht mit ihrer Tante offene Worte. Jocasta erinnert sie, dass sie ein Kind erwarte und nicht mehr die Möglichkeit der Wahl habe, um der Liebe Willen zu heiraten. Ein uneheliches Kind hätte keinerlei Zukunftschancen, genauso wenig wie dessen Mutter.

Man sieht Murtagh und seine Männer gemainsam mit einem nervös erscheinenden Fergus in der Kneipe sitzen, um auf das Erscheinen Bonnets zu warten. Tatsächlich tritt der geächtete Taugenichts kurz darauf ein. Murtagh und Fergus folgen dem Hallunken unbemerkt auf sein Zimmer, wo sie ihn überwältigen.

Brianna wälzt sich unruhig im Bett hin und her. Jamies Brief liegt immer noch ungeöffnet neben ihr am Nachtschrank. Sie kann es nicht über sich bringen, ihn zu lesen. Sie erhebt sich, um sich Kekse zu holen. Auf ihrer nächtlichen Jagd nach Essen überhört Bree jedoch etwas, was nicht für ihre -oder irgendjemandes- Ohren bestimmt war. Sie folgt den Lauten bis in die Wäschekammer, wo sie Lord John sieht…intim…mit dem Richter.

Murtagh und Fergus schleppen den KO geschlagenen Bonnet ins Freie, wo sie allerdings von zwei Männern der Miliz gesehen werden. Murtagh täuscht gespielt ein Handgerangel mit Fergus vor, damit es so aussieht, als hätte er mit der Sache nichts zu tun. Murtagh kommt den beiden Männern bekannt vor, doch er deutet auf Bonnet und erzählt ihnen, wer er ist. Die Männer von der Miliz erkennen den entlaufenen Mörder, aber sie erkennen leider auch Murtagh und nehmen ihn mit.

Am Morgen berichtet Phaedre Bree, dass Mr. Forbes wohl um ihre Hand anhalten wird und dass Misses Cameron schon ihren Segen gegeben hat. Brianna muss aus dieser Situation irgendwie herauskommen, sie kann unmöglich die Frau von Mr. Forbes werden. Sie erschleicht sich also Aufschub, indem sie vortäuscht, ihr wäre nicht gut und sie müsse erst einmal an der frischen Luft einen Spaziergang machen. Sie lässt nach Lizzy rufen und bittet sie, Lord John Grey zu ihr in den Garten zu schicken.

Ohne Umschweife bittet Brianna Lord John sie zu heiraten. John ist erst amüsiert bis er merkt, dass sie es toternst meint. Er murmelt, dass dies Jamie bestimmt nicht vorgehabt hatte, als er ihn hergeschickt hat, um nach ihr zu sehen. Bree erklärt ihm, dass sie ihn nicht darum bitten würde, wäre es nicht um das Wohle ihres Kindes. Daraufhin murmelt John, dass sie tatsächlich die Tochter ihres Vaters sei. Brianna versucht ihm zu Verstehen zu geben, dass die Heirat nur auf dem Papier bestehen würde, doch Lord John, der Jamie geradezu verehrt, kann es einfach nicht annehmen. Nun versucht Brianna ihre Taktik zu ändern, indem sie ihn erpresst. Sie droht ihm, seine Neigungen an die Öffentlichkeit zu bringen oder noch schlimmer – ihrem Vater zu verraten. John klärt sie auf, dass Jamie schon längst davon wisse. Im Lauf des folgenden Gespräches erfährt Bree auch von den Gefühlen, die John für ihren Vater hegt und er stellt auch klar, dass er seinen ehelichen Pflichten sehr wohl nachkommen kann, auch mit einer Frau. Brianna, der das alles nicht bewusst war, ist nun verzweifelt und nach ihrem etwas hitzigen Wortgefecht sucht Lord John nun Aussprache. Brianna versichert ihm nun, dass sie bestimmt nichts verraten hätte und er widerrum versucht ihr zu erklären, warum er ihrer Bitte nicht nachkommen kann. Außerdem gibt er ihr den Rat, an ihre Eltern zu glauben und nie die Hoffnung aufzugeben, dass sie Roger zu ihr zurückbringen werden. Nun wird Bree traurig und erzählt John die volle Wahrheit, was ihr widerfahren ist und wenn sie nun Forbes Antrag annimmt – ihre einzige Wahl – tauscht sie Hoffnung gegen ein gebrochenes Herz ein, aber dass sie bereit sei, alles für das Wohlergehen ihres Kindes zu tun.

Inzwischen im Haus
Gerald Forbes freut sich wie ein Maikäfer und dankt Jocasta für ihre Hilfe. Er kann es sichtlich kaum erwarten, Brianna den Antrag zu machen. Sie kommt nun auch zur Tür herein. Brianna wirkt zerknirscht und unsicher, aber mit einer Entschlossenheit in den Augen, die man nur von einem weiteren Menschen kennt – ihrem Vater, James Fraser. Doch bevor es Gerald Forbes noch vergönnt ist, seine Bitte auszusprechen, betritt Lord John den Raum und stellt sich neben die nun verwirrte Brianna. Er erzählt freudestrahlend davon, dass Brianna seinen Antrag, ihn zu heiraten, angenommen habe. Forbes ist zerknirscht und enttäuscht, während Tante Jocasta zugleich erstaunt als auch amüsiert reagiert. Sie umarmt Bree und flüstert ihr ins Ohr, dass sie eine wahre MacKenzie sei.

Jamie und Claire holen Wasser im Fluss, als Rollo mit einem Knochen im Maul angelaufen kommt. Der Knochen ist eindeutig menschlich. Sie finden einen Toten bis zum Skelett abgenagt, laut Claire ca einen Monat lang tot. Ian bemerkt, dass an der Hand des Toten zwei Finger fehlen. Er erkennt auch die Weste und teilt Jamie und Claire darraufhin mit, dass er den Mann schon einmal gesehen habe, bei den Mohawk, als er ihnen Roger verkauft hat.

Währenddessen auf der Veranda auf River Run
Brianna unterhält sich mit John, der auf ihre Worte “Ich weiß nicht, was schlimmer ist, der Vergangenheit nachzutrauern oder sich Sorgen um die Zukunft zu machen” antwortet, dass die Augen seines Sohnes William immer zu glänzen beginnen, wenn er etwas Neues sieht. Brianna, die bislang nicht wusste, dass John einen Sohn hat, ist sich sicher, dass wenn der Junge nur ein wenig so ist, wie sein Vater, dass er ein wahrer Gentleman sein muss. Daraufhin erwidert John wehmütig, dass der Junge genauso wäre wie sein Vater. Er gibt dann zu, dass der Junge allerdings nicht sein Fleisch und Blut ist, doch mehr verrät er Brianna nicht. John gibt Brianna noch einen Rat, nämlich, dass die Hoffnung der Ursprung der Liebe wäre. Brianna liest nun endlich den Brief ihres Vaters.

Jamie, Claire und Ian beerdigen den Toten. Ian merkt an, dass ihn sicher irgendjemand vermissen wird, woraufhin Jamie melancholisch murmelt, dass er mit Sicherheit zumindest jemandes Sohn war. Nachts geht Claire zu Jamie und teilt ihm mit, dass sie zwar mit Gott und der Welt böse wäre, aber nicht mit ihm. Sie entschuldigt sich bei ihm, Briannas Geheimnis vor ihm verborgen gehalten zu haben, und gibt zu, dass sie es bei keinem Anderen getan hätte, doch ein Kind muss immer vor dem Partner kommen. Jamie versteht, was sie meint. Claire versichert ihm, dass ihm auch Brianna vergeben wird, denn sie ist genauso wie er. Auch sie sage Dinge, die sie nicht so meint. Jamie gibt nun seinerseits zu, eifersüchtig auf Frank zu sein, denn Bree scheint Frank als besseren Mann zu sehen, als ihn und er dachte, dass vielleicht auch Claire dieser Meinung sei. Claire versichert ihm, dass sie ihn und Bree über alles liebt. Eine intime Szene zwischen den beiden folgt; allerdings viel zu kurz und nicht so emotional, wie wir es von den beiden gewohnt sind.

Loch Faskally bei Pitlochry, Perthshire

 

In der letzten Szene dieser Folge von Outlander befinden wir uns im Lager der Mohawk. Roger scheint es tatsächlich geschafft zu haben, den langen Marsch zu überleben. Lautstark trommeln die Wiederkehrenden nun das ganze Dorf zusammen. Sie scheinen aufgeregt und stellen sich in Reihen auf. Roger wird nun mitten in die Meute geschubst, wo sie wie die “Wilden” über ihn her fallen und ihn abwechselnd schlagen und treten. Ob sie es aus Langeweile tun oder, weil er ein Eindringling in ihrem Land ist, oder aber, ob es sich um ein besonderes, wenn auch eigenartiges Ritual der Stärke handelt, das erfahren wir wohl in der nächsten Folge.

In meinen Augen war diese Episode wieder einmal eine der besten dieser bisher sehr gelungenen vierten Staffel Outlander. Nur noch zwei weitere Folgen erwarten uns. Bis dahin lasse ich euch nun noch ein paar Informationen über das Dorf der Mohawk hier.

Um es so realistisch wie möglich zu gestalten, so wie wir es von Outlander gewohnt sind, wurden keine Mühen gescheut, 200 Ureinwohner Kanadas zu casten und einfliegen zu lassen. Die Produzenten haben sich ausgiebig mit den Native Kanadiern unterhalten, um mehr über die Gepflogenheiten der Mohawk zu erfahren. So geteilsgetreu wie möglich wurden dann Hütten und Kostüme nachgestellt. In der Serie befindet sich das Mohawk-Lager in der Region von New York, gefilmt wurde es allerdings im wunderschönen Perthshire in Schottland, im Fascally Wood bei Pitlochry. Deshalb ist Pitlochry und die Umgebung mit dem Faskally Wood auf unserer diesjährigen Outlander-Tour natürlich ein wichtiges Reiseziel dieser Rundreise. Von unserer Outlander-Reiseleiterin erfahren Sie mehr über den Outlander-Dreh und über die Natur. Je nach Jahreszeit kann man dort Rotwild oder Adler sehen sowie auch das Eichhörnchen von Richter Alderdyce. Ein echtes Paradies für Naturliebhaber und Wanderfreudige.

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