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Review zur 4. Staffel Outlander/ Folge 5

Lisa, Outlander-Tour Reiseleiterin

SAVAGES (“die Wilden”)

…wer jedoch in dieser Folge “die Wilden” sind, dass wird sich noch zeigen!

Als Einleitungsszene sehen wir wie eine kleine Puppe gekauft und in Stoff eingeschlagen wird.

Adawehi und Claire sitzen am Fluss, binden Kräuter und unterhalten sich. Adawehi versucht, Claire die Sprache der Native Amerikaner näherzubringen. Claire nimmt dankbar ein Bündchen Kräuter an, welches sie für eine ihrer Patientinnen brauchen kann, da sie in Teeform gut für frischgewordene Mütter sind. Adawehi fragt Claire, ob sie selber Kinder hat, worauf Claire antwortet, dass sie eine Tochter habe. Die alte Medizinfrau sagt weise, dass ihre Tochter hier wäre. Claire bejaht, dass sie in ihrem Herzen sei, doch das hat die alte Frau damit wohl gar nicht gemeint, wie man später herausfindet…

Jamie kann in der nächsten Szene seinen Hut nicht finden, denn der wird soeben von der weißen Sau gefressen. Gemeinsam mit seinem Neffen – der gerade nochmal so die Kopfbedeckung seines Onkels, unter Einsetzung seines Lebens, retten konnte – will sich Jamie auf den Weg in die Stadt machen, um dort Siedler für Frasers Ridge zu werben und die Vorräte aufzustocken. Auβerdem hat er noch etwas Geheimes geplant: eine Überraschung für Claire. Claire muss zu einer deutschen Familie, namens Müller, denn Petronella Müller steht kurz vor der Entbindung. Bevor Jamie geht, fragt er Claire noch aus heiterem Himmel, ob Brianna ein Geburtsmal am Hals hätte. Claire ist erstaunt, denn sie hat ihm von diesem Mal nie etwas erzählt, bejaht es allerdings. Jamie verrät ihr, dass er es in einem Traum gesehen habe. Wer die Bücher kennt, weiβ, dass Jamie Träume hat, die oft eher eine Vision der Zukunft sind.

Ein Sprung in die Zukunft erwartet uns nun in der nächsten Szene. Das idyllische Örtchen Falkland zeigt sich uns, doch in der Serie ist es Inverness. Inverness 1971 um genau zu sein. Wir sehen Roger, der ein Taxi Unternehmen aufsucht, um herauszufinden, was mit Brianna geschehen sein und wo sie sich aufhalten könnte. Nachdem Roger dem Mann die Zeichnung von Brianna gezeigt hat, welche sie beim Festival in North Carolina anfertigen ließen, informiert dieser ihn, dass er Brianna sehr wohl gesehen habe. Vor ca. 10 Tagen habe er sie zu einem Ort namens Craigh na Dun gebracht. Das ist alles, was er sagen könne. Roger möchte wissen, wo er denn Brianna abgeholt habe und erfährt, dass es Mrs Bairds Gästehaus war, mitten in der Stadt. Genau dort versucht er als nächstes sein Glück. Miss Baird, die jetzige Besitzerin des Hotels, kann Roger leider auch keine Auskunft geben, auβer, dass Brianna hier gewesen, dann aber in ein Taxi gestiegen und fortgefahren wäre. Enttäuscht macht sich Roger auf den Weg, doch er wird noch einmal zurückgerufen. Miss Bairds hat Mitleid mit dem verzweifelten Mann und drückt ihm einen Brief in die Hand. Ein Brief von Brianna. Entschuldigend fügt sie hinzu, sie hätte den Auftrag von der jungen Dame erhalten, ihn erst in einem Jahr an ihn zu schicken, doch sie kann erkennen, dass sein Herz gebrochen sei und darum solle er ihn jetzt schon bekommen. Roger bedankt sich und geht, die Hand um den Brief gekrallt, als wäre er ein Rettungsring für einen Ertrinkenden.

Jamie mit Brille ist ein wunderbarer Anblick. Und der erwartet uns nun erneut. In der Stadt wollen Jamie und Ian Ausschau halten und neue Siedler für Frasers Ridge werben. Als Lockstoff sollen auch 100 Hektar Land – vollkommen kostenfrei- dienen und als Bonus das Ganze noch mietfrei, bis das Land Ertrag abwirft. Eigentlich sollte es so ein Leichtes sein, willige Siedler zu finden, doch sie sollen eines Besseren belehrt werden. Jamie sucht auβerdem einen Silberschmied auf, um etwas für Claire in Auftrag zu geben. Allerdings trifft er nur dessen Ehefrau an, die jedoch sichtlich an ihm interessiert zu sein scheint. Man kann es ihr nicht verübeln – wenn Jamie bzw. Sam Heughan bei einem von uns anklopfen würde, würde man ihn auch gern behalten wollen!

Die folgende Szene spielt in der Hütte der Familie Müller. Petronella und Roswitha Müller singen das Lied “Schlaf Kindlein, schlaf”. Das Baby, ein Mädchen, wurde gesund geboren. Frau Müller fragt Claire, ob sie eigene Enkel habe und als diese verneint, bietet sie an, sich ihre Enkelin zu teilen.

Ein Sprung zurück zu Jamie und Ian, die dabei sind andere Schotten zu überzeugen, dass das Angebot fair und sogar mehr als das wäre, und sie doch alle zu Frasers Ridge mitkommen sollen. Doch sie stoβen auf taube Ohren. Zwar sind alle versucht, sein Angebot anzunehmen, doch keiner wagt es. Ian und Jamie sind deswegen verwirrt und Jamie findet herraus, dass viele der Schotten von den Steuereintreibern übers Ohr gehauen und ausgenommen wurden und daher nicht willig sind, einen Neustart zu wagen. Ein Schotte namens Brian lädt Jamie zu einem Treffen diesbezüglich ein.

Wieder zurück bei der Hütte der Müllers.
Herr Müller und sein Sohn kommen zurück zum Haus und werden von Claire in Empfang genommen. Herr Müller bedankt sich und versichert ihr, dass sie bei ihnen immer willkommen sei. Mittlerweile haben die Müllers einen Namen für das Baby ausgesucht: Es soll Klara heiβen – zu Ehren von Claire, die darüber sehr erfreut ist. Nun sieht man die Puppe aus der Anfangsszene wieder. Herr Müller hat sie für seine Enkelin in Cross Creek gekauft und legt sie dem Baby nun in den Arm. Plötzlich beginnt Rollo zu bellen und die Müllers springen hoch. Eingeborene befinden sich auf ihrem Land und schöpfen Wasser aus dem Fluss, was Herr Müller als Eigentumsstörung und Invasion ansieht. Die “Wilden” sehen aber das Wasser als Eigentum eines Jeden an und sind sich keiner Schuld bewusst. Doch Herr Müller ist auβer sich vor Wut und zückt seine Muskete. Claire kann gerade noch Blutvergieβen verhindern, indem sie sich zwischen die beiden Fronten wirft und versucht zu vermitteln. Nur der Tatsache, dass sie mit Adawehi befreundet ist, ist es schlussendlich zu verdanken, dass diesem Disput alle mit heiler Haut entkommen. Claire bittet die Einheimischen, eventuell an anderer Stelle Wasser zu schöpfen, fernab vom Haus der Müllers. Bevor sie gehen, segnen die Native Amerikaner das Wasser, was jedoch Herr Müller als Gewaltsakt ansieht und überzeugt davon ist, dass sie ihn vergiften wollen.

Claire reitet zurück zur Hütte, die meiner Meinung nach viel zu neumodern aussieht. Erschöpft fällt sie auf ihr Bett. In der nächsten Szene sieht man sie diverse Arbeiten verrichten: Sie füttert Clarence und die weiße Sau, die gar nicht so böse aussieht, und nun kann sie sogar schon stricken. Sie entdeckt, dass einer der beiden silbernen Kerzenständer weg ist, der Ellen MacKenzie gehörte. Das wundert sie etwas – Claire weiβ schlieβlich nicht, dass Jamie ihn mitgenommen hatte, um daraus etwas für sie schmieden zu lassen. Diese Szene dient nur dazu, um dem Zuschauer zu zeigen, wie die Tage vergehen und um darauf aufmerksam zu machen, was damals alles zu tun war. Da haben wir es heutzutage vergleichsweise leicht, es sei denn man lebt auf einem abgelegenen Bauernhof und muss beinah die selben Tätigkeiten verrichten.

Jamie und Ian haben inzwischen Vorräte gekauft, aber noch immer keine neuen Siedler gefunden. Jamie gibt zu, dass er die Steuereintreiber zwar bezahlen würde, aber einen fairen Preis und keinen Penny mehr. Beim Losfahren entdeckt Ian, dass das Gebiss der Pferdetrense gebrochen ist. Jamie schickt ihn deshalb zum Schmied und sagt, er soll ein Nein auf keinen Fall akzeptieren. Also macht sich Ian auf zur Schmiede, wo der weiβhaarige Schmied ihm den Rücken zugekehrt hat und eifrig hämmert. Als Ian meint, er habe eine kleine dringende Arbeit, erwidert der Mann, er wäre zu müde, sein Arbeitstag sei zu Ende. Ian lässt nicht locker und bittet den Schmied, einem Landsmann auszuhelfen, doch darauf kann der Mann nur mit Lachen erwidern. Als Ian 10 Schilling anbietet, dreht sich der alte Schmied um. Und wer ihn noch nicht an der Stimme erkannt hat, der quietscht spätestens jetzt los, denn es ist niemand anderes als – Murtagh. Ian kennt ihn allerdings nicht und feilscht weiter mit dem Schmied, der gnadenlos zu sein scheint. Bei Ians Angebot von 21 Schilling schlägt er endlich ein. Ian überlässt ihm also die gesamte Geldbörse und nennt ihn einen elenden Dieb.

Zur selben Zeit versucht Jamie abermals sein Glück beim Silberschmied, doch wieder ist nur dessen Frau zu Hause. Nun, da sie diesen Prachtkerl erneut vor ihrer Tür hat, scheint sie dreister und mutiger zu werden und lädt ihn frech auf ein Stück Kuchen ein. Das war damals wohl genauso angesehen wie wenn man heute einem Mann anbietet zu übernachten, obwohl nur ein Bett vorhanden ist. Aber Jamie erwidert, dass seine Frau ein ausgezeichneter Koch sei und auf ihn wartet.
Mit Ian will er zurück nach Hause fahren, und man schreit den Fernseher an, dass er doch nicht losfahren kann, wo doch Murtagh nur wenige Schritte weit entfernt ist, und irgendwer muss das Jamie doch sagen, unbedingt und sofort! Ian erwähnt dann Gott sei Dank, was er für den kleinen Handgriff gezahlt hat und Jamie ist entrüstet als er vom Wucherpreis des Schmiedes erfährt. Voller Zorn stürmt er in die Schmiede. Vor Anspannung und Erwartung kniet man nun schon vorm Bildschirm und presst sich die Nase daran platt, während man die Luft anhält. Er schreit den Schmied, der ihm den Rücken zugekehrt hat, an, doch dieser erkennt sofort die Stimme des Mannes, den er so lange begleitet hat. Langsam dreht er sich um, um sich zu versichern, dass es tatsächlich Jamie ist. Und als sich ihre Blicke treffen, tanzt man erst mal vor Freude durchs Zimmer. Bei der Wiedersehensszene, die darauf folgt, habe ich eine ganze Packung Taschentücher verbraucht. Wunderschön und unbeschreiblich emotional. Ian mischt sich nun verwundert ein, ob denn Jamie diesen alten Gauner kenne. Als er erfährt, wer der Schmied wirklich ist, strahlt er erfreut und sagt, dass er von Jamie schon viele Geschichten über ihre Taten gehört habe.

Zur selben Zeit auf Frasers Ridge
Der deutsche Pfarrer sucht Claire auf und berichtet ihr vom Tod von Tommi, Petronella und Baby Klara. Sie waren an den Masern erkrankt und sind sehr schnell daran gestorben. Claire will sich sofort auf den Weg machen, um zu sehen, ob sie etwas für Herrn und Frau Müller tun könne, doch der Pfarrer hält sie zurück. Er warnt sie, dass Herr Müller verrückt geworden sei und sie für den Tod seiner Familie mitverantwortlich macht, da er davon überzeugt ist, sie seien gestorben, weil die Ureinwohner das Wasser verflucht hatten. Er rät Claire, dass sie auf der Hut sein solle, woraufhin sie sofort ihre Muskete stopft und sich bereit macht.

In der nächsten Szene sehen wir Jamie, Murtagh und Ian im Pub sitzen und sich über vergangene Zeiten unterhalten. Jamie fragt Murtagh, ob er denn auch Ahnung habe in Sachen Silberschmieden. Murtagh bejaht. Daraufhin zeigt ihm Jamie den silbernen Kerzenständer seiner Mutter und Ian fügt hinzu, dass sein Onkel etwas für seine Frau in Auftrag geben möchte. Murtagh beisst sich auf die Lippen, als er herrauspresst: “Du hast also noch einmal geheiratet?”
Jamie schickt nun Ian los, um sich ein Bier zu holen, doch der Junge gibt zu bedenken, dass Murtagh ihr gesamtes Geld hätte. Murtagh gibt ihm die Geldbörse zurück und Ian macht sich fort, um Nachschub für seine Kehle zu besorgen. Während er weg ist, kann Jamie offen mit Murtagh sprechen und erzählt ihm, dass Claire zurückgekommen ist. Auch von Brianna berichtet er stolz. Murtagh freut sich mit ihm. Doch als Jamie ihn bittet, mit nach Frasers Ridge zu ziehen, verneint Murtagh. Seine Arbeit hier wäre zu wichtig, um zu gehen, gibt er zu. Er lädt Jamie anschließend zu einem Treffen ein, wo er Antworten finden würde.

Claire sitzt vorm Kamin, Rollo liegt neben ihr. Doch plötzlich beginnt der Hund zu bellen. Claire sieht nach, doch niemand ist zu sehen. Sie denkt also, es war nur der Wind. Aber sie scheint nun sehr nervös und wachsam.

Das Treffen, zu dem Jamie eingeladen wurde, ist sehr gut besucht. Es stellt sich heraus, dass es ein Aufruf an die Schotten ist, sich die Ungerechtigkeit der Steuereintreiber nicht länger gefallen zu lassen, denn sie würden von ihnen stehlen und das dürfe man nicht zulassen. Der Redensführer, wie sich herausstellt, ist niemand anderer als Murtagh. Wir sehen erhitzte Gemüter, kampflustig, und nicht gewillt, sich noch länger ausbeuten zu lassen. Der schottische Kampfgeist ist wieder in ihnen erfacht. Murtagh fragt auch Jamie, ob er er mitmachen möchte, doch Jamie verneint. Er gibt an, dass er nun Claire und Ian habe, um die er sich kümmern müsse, und auch das Land, denn ihm war das Versprechen abverlangt worden, nicht gegen die Regierung zu kämpfen. Doch er teilt Murtagh mit, dass er ihn auch nicht aufhalten wird und er hofft, dass er bald seinen Weg zurück nach Hause zu ihm finden wird.

Herr Müller taucht plötzlich bei Claire auf. Er scheint besorgt um ihre Gesundheit und berichtet traurig vom Tod seiner Kinder und des Babys. Sie seien alle an den Masern verstorben. Claire erklärt, dass Petronella und das Baby von der Geburt geschwächt gewesen wären, und deswegen so schnell gestorben wären. Der Virus ist wahrscheinlich schon von Cross Creek mit ihnen mitgekommen. Meiner Meinung ja, wahrscheinlich sogar mit der Puppe. Doch Herr Müller glaubt es nicht. er ist überzeugt, dass es die Wilden waren, die seine Familie verflucht haben. Er selber und seine Frau hatten die Masern schon in Deutschland gehabt, und obwohl sie eine Woche krank waren, seien sie genesen. Er überreicht Claire ein Geschenk, und sie glaubt, es handelt sich um die Puppe. Sie nimmt es dankbar entgegen, doch als sie das Tuch aufwickelt, erkennt sie, dass es der blutige Skalp von Adawehi ist. Entsetzt und traurig stellt sie Herrn Müller zur Rede, doch dieser verteidigt sich, dass Adawehi eine Hexe war und ohne Hexe gäbe es keinen Fluch. Es sollten die “Wilden” sein, die sterben und nicht die “Gottesfürchtigen”.

Claire “beerdigt” den Skalp ihrer ermordeten Freundin in einer kleinen Holztruhe und legt auch das Bündel Kräuter dazu, welches sie von ihr am Fluss bekommen hatte. Anschließend überlässt sie die Truhe dem hungrigen Schlund des Kaminfeuers und die Flammen lecken gierig an dem Holz, bevor sie es verschlingen.

Mit Feuer geht es auch weiter. Feuerregen, um genau zu sein. Brennende Pfeile, geschossen von den Händen entzürnter Einheimischer, die um ihre Medizinfrau trauern. Das Haus der Müllers brennt im Nu lichterloh, entfacht von der Rache der “Wilden”, die nichts weiter wollen als Vergeltung. Herr und Frau Müller kommen beide bei diesem Angriff ums Leben.

Rollo kündigt Besuch an und Claire zückt ihre Muskete, doch es ist nur Jamie, der endlich nach Hause zurückkehrt. Erleichtert fällt ihm Claire in die Arme und bittet ihn, sie einfach nur festzuhalten.

Beim Holzsammeln hört Claire ein fröhliches Pfeiffen, welches immer näher kommt. Sie erkennt die Melodie und stockt, denn dieses Lied sollte man in diesem Jahrhundert gar nicht kennen. Es ist der Song, den sie gesungen hat, als sie gemeinsam mit Murtagh vor so langer Zeit nach Jamie gesucht und sich als singender Barde ausgegeben hatte. Verwirrt dreht sich Claire um und blickt in die strahlenden Augen Murtaghs. Glücklich fallen sich beide in die Arme.

Zurück im Jahre 1971.
Roger öffnet den Brief, den er erst in einem Jahr hätte bekommen sollen. Während er liest, sieht man Brianna beim Steinkreis von Craigh na Dun.

Lieber Roger, wenn du das liest, dann habe ich wohl meinen Weg nicht wieder zurückgefunden. Ich habe herausgefunden, dass meinen Eltern etwas Schreckliches widerfahren ist und ich muss zu ihnen, um sie zu retten.”
Und während Roger liest, dass er Brianna sehr wichtig ist, sie ihn aber bittet ihm nicht zu folgen, sieht man Brianna, wie sie die Hand auf die Steine legt… und verschwindet.

Mit Druidengesang endet diese emotional starke Folge. Ich finde Folge 5 wirklich sehr gelungen und wunderschön. Es war alles darin: Emotionen bis hin zum Taschentuchalarm, Spannung, Informationen. Auf die nächste Folge freue ich mich auch schon riesig, denn da taucht wieder jemand auf, den ich sehr sehr gerne mag.

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